WÄNDE GEGENWÄNDE DECKEN MIT NORMALEN ODER STRAHLENDEN TONPLATTEN (2026)
Unsere Lehm-/Roherdplatten sind bereits mit einem Netz verstärkt und können auf sehr einfache Weise wie Gipskartonplatten montiert werden, d.h. durch Verschraubung auf einer Holz- oder Metallstruktur, ggf. nach Einlegen der Holzfaserdämmplatte (oder Mineralwolle, wenn Sie eine vollständige Feuerbeständigkeit nicht nur der Lehmplatte, sondern auch der Dämmung wünschen), oder, wenn die Oberfläche glatt ist, können sie auch ohne Struktur haftend montiert werden.
Zusätzlich zu all den Eigenschaften von Lehm, die Gipsplatten nicht haben, ist die Verlegung auch viel schneller und damit kostengünstiger. Sie können zusammengeschoben werden, ohne dass zwischen den einzelnen Platten ein Spalt bleibt, wie es bei Gipskartonplatten der Fall ist. Die Dicke unserer geglätteten Lehmplatte beträgt 25 mm, d. h. sie entspricht dem Einbau einer doppelten Gipskarton- oder Gipsfaserschicht von 12,5 mm, aber mit nur einer statt zwei Schichten.
Noch wichtiger ist, dass die Lehmplatte die einzige Platte ist, die in einer Zwischenwand oder Zwischendecke montiert werden kann, wodurch die Dampfsperre entfällt, da Lehm der beste Feuchtigkeitsregulator ist, den es gibt.
– Dichte 1300 kg/m³
– Wärmeleitfähigkeit λ 0,47 W/mK
– Thermische Massenkapazität ca. 1,0 kJ/kgK
– Feuerwiderstand nicht brennbar nach DIN 4102 T1-3
Lehmplatten eignen sich auch hervorragend für den Bau von Trennwänden, da sie ein sehr hohes Maß an Schalldämmung erreichen.
Es wurde geprüft und bescheinigt, dass die Konstruktion einer Trockenbauwand mit einer einzigen Schicht unserer 25 mm dicken Lehmplatten auf jeder Seite und einer Schicht aus Holzfaserdämmung (oder Mineralwolle) im Inneren mit einer Gesamtdicke von 10 cm einen R‘,w = 61 dB garantiert; die gleiche Konstruktion, aber mit einer Dicke von 15 cm (und somit mit einer 100 mm dicken Struktur) garantiert einen R‘,w = 63 dB.


